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Schlagworte: gt-schorsch, internetzensur, linux-everywhere, playstation 3
Firefox 4: Pläne bekannt
Rubriken: In eigener Sache, Vermischtes
Schlagworte: firefox 4, mozilla foundation, plaene
Die Mozilla Foundation hat erste Ziele für ihre zukünftige Browser-Version, Firefox 4, veröffentlicht.
Die drei wichtigsten Ziele werden sein:
- Entwicklung eines schnellen Browsers
- Integration neuer, offener Webstandards (wie HTML5)
- Benutzern, die volle Kontrolle über Daten, Sofware und Nutzung zu geben
Eine erste Beta-Version von Firefox 4 soll bereits Ende Juni erscheinen.
Faithless-Kurzreview (01.05.2010, Köln, E-Werk)
Rubriken: Musik & Kultur
Schlagworte: 2010, bericht, cologne, e-werk, faithless, konzert, köln, review
Samstag, 01.05.2010, 15:15 Uhr, Köln-Mülheim, E-Werk: Was aus dem Gebäude draußen ankommt, hört sich schon mal nicht schlecht an. Es sind Proben an den Drums. Später auch mit weiteren Instrumenten. Das ganze Gebäude schwingt mit im Takt, die Fenster rappeln. Noch knappe 6 Stunden und Faithless werden das volle Potential aus der Location nutzen.
16:30 Uhr: Die ersten Fans sind bereits da - ein kleines Trüppchen von Livebu.de stimmt sich bereits per aufgedrehter Automusikanlage auf den Abend ein.
18:00 Uhr: Es wird nun erst deutlich voller. Eine halbe Stunde vorher konnte man sich beim besten Willen noch nicht vorstellen, dass dieses Konzert ausverkauft sein soll. Nun siehts schon eher danach aus.
Kurz nach 19 Uhr: Die Menge strömt in die Halle, doch überwiegend friedlich. Die meisten brauchen aber auch ungemein viel Zeit, bis sie drinnen ankommen. Hängen vielleicht bei der Taschenkontrolle fest. Und so ergattere ich einen Platz in der vierten / fünften Reihe mittig.
20:00 Uhr: Die Vorband The Hempolics beginnt mit minimaler Verspätung. Muss man zu einer Band mit lediglich 1000 Views pro Video auf YouTube, einem Sänger, der nicht ins Mikro singen kann und die eine Performance abliefern, bei der die Boxen oftmals knirschten noch etwas sagen? Hmm, ja! Sie waren eh schon etwas deplatziert mit ihren teilweise Reggae-ähnlichen Tönen. Der Funke sprühte einfach nicht über. Besonders bei den Leuten auf der Empore nicht, die vereinzelt die Möglichkeit nutzten, sich am Geländer den Kopf abzustützen.
20:30 Die Ohren werden erlöst: Umbaupause bis 21 Uhr.
21:00 Uhr: Faithless betreten endlich die Bühne. Es beginnt ein bunt gemischtes Programm aus alt und neu. Ziemlich am Anfang erklingt auch schon eins der bekanntesten Songs der Band: God is a DJ! Spätestens jetzt bleibt beim Publikum kaum ein Gelenk ungenutzt. Es ist Dance-Time.
In der Mitte des Konzerts: Insomnia! Alles schreit, gröhlt, pfeift, springt, klatscht, tanzt. Das alles aber noch in sehr gepflegten Rahmen, mir ist niemand auf die Füße gesprungen.
Salva Mea ist für mich dann ein weiterer Höhepunkt des Konzerts. Doch leider wird das Lied - was aber zu erwarten war - nicht von Dido begleitet. Stattdessen singt einer der Hempolics. Dieser macht seine Sache zwar nicht schlecht (im Gegensatz zur Gesamtperformance der Gruppe), kommt aber gesangstechnich natürlich nicht an Dido heran. Mit Kopfstimme singt er die hochtönigen Parts. Da fehlt dann doch einfach eine weibliche Stimme: Salva Mea ohne Dido ist wie Brot ohne Butter.
Gegen Ende ertönt auch endlich die neue Single-Auskopplung aus dem neuen Album: "Not going home". Der Song hat sich an diesem Abend schon als neuer Dance-Hit bewährt. Die Menge tanzt fast so ausgelassen wie bei Insomnia. Viele brüllen danach schon "Zugabe, Zugabe", doch weit gefehlt: Faithless spielen dann gleich noch drei weitere Songs, ganz am Ende dann: We come one.
Ich hatte mich auch schon gewundert und gefürchtet, sie könnten es vielleicht weglassen. Doch mit diesem Song am Ende war der Schluss gut gewählt. Die Halle feiert noch einmal richtig und Maxi heizt das Publikum noch zusätzlich an, indem er alle zum mitschreien animiert. Doch dann war wirklich alles vorbei. Die Uhr zeigt 22:50 Uhr. Viele stehen schon sehr schnell wieder draußen, manche warten noch im nicht genutzten "Biergarten". Die T-Shirts des Shops vor dem Ausgang hauen einen auch nicht so vom Hocker und ein Posterverkäufer verlangt zwar nur 2 EUR pro Poster, aber wenn das nur Maxi zeigt, und weder Rollo, geschweige denn Sister Bliss (deren Performance an diesem Abend auch sehr eindrucksvoll war) ist das Poster für mich kein Faithless-Poster ...
Die Folgen des Abends: Ganz leichter Tinitus und Muskelkater in den Beinen, sowie natürlich auch ein schweißgetränktes T-Shirt, aber auch ein Abend, der so schnell nicht aus dem Gedächtnis verschwinden wird. Vielleicht sogar nie.
Die eingebundenen YouTube-Videos wurden von camovita, Livebude, Mindwalker42 und silverstar009 erstellt.
Wikileaks-Video zeigt Beschuss unbeteiligter Zivilisten im Irak
Rubriken: Netzfunde
Schlagworte: irak, journalisten, reuters, us-streitkraefte, video, wikileaks
Gestern, 10:44 Uhr morgens in New York; 16:44 Uhr unserer Zeit:
Wikileaks veröffentlicht ein bisher unter Verschluss gehaltenes Video, aufgenommen von der Kamera eines Apache-Hubschraubers der US-Streitkräfte, entstanden vor rund drei Jahren in Bagdad. Es zeigt zunächst den Beschuss von mehreren, teils unbewaffneten Männern, darunter auch zwei Reuters-Mitarbeiter - ein Journalist und sein Fahrer - sowie weitere Fotografen. Die Kameras der Männer werden als Waffen eingestuft.
Ein herbei geeilter Van, dessen Männer die am Boden liegenden Körper ins Wageninnere tragen wollen, werden ebenfalls kurze Zeit später beschossen. Im Van befinden sich auch zwei Kinder, die verwundet und in ein entferntes irakisches Krankenhaus gebracht werden.
Am Ende gibt es mindestens acht Tote, Journalisten und Fotografen mit eingeschlossen.
Ein beteiligter Major gibt später in seiner Berichterstattung an, es seien keine Zivilisten ums Leben gekommen. Sie hätten sich angestrengt, dies zu verhindern. Zwar seien zwei Kinder verwundet worden, aber er wüsste nicht, wie es dazu gekommen sei.
Das ganze Video findet sich auf Collateralmurder.org sowie auf YouTube.
Weitere Berichte hierzu finden sich auch in der amerikanischen als auch deutschen Presse:
"2 Iraqi Journalists Killed as U.S. Forces Clash With Militias" (New York Times)
"Leaked U.S. video shows deaths of Reuters' Iraqi staffers" (Reuters U.S.)
"U.S. gunfire kills two Reuters employees in Baghdad" (Washington Post)
"Armee-Video aus dem Irak: "Schau dir die toten Bastarde an"" (FAZ)
via Netzpolitik.org
Internet-Sperren: Meinungen aus Politik und Co.
Rubriken: Internetzensur in Deutschland
Schlagworte: ak-zensur, bitkom, ccc, deutsche kinderhilfe, fdp, grüne, internet-sperren, internetzensur, meinungen, schwarz-gelb, spd, zirkus
Der ganze Zirkus rund um die Internet-Sperren und das damit einhergehende Meinungschaos wiederholt sich also:
Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP) spricht sich erneut gegen Internet-Sperren aus:
Sie [die Internet-Sperren] stellen kein wirksames Mittel im Kampf gegen Kinderpornografie dar, führen aber gleichzeitig zu einem großen Vertrauensschaden bei den Internetnutzern. (...) Ich erwarte in den anstehenden Beratungen eine breit gefächerte Debatte, in der ich den Grundsatz 'Löschen statt sperren' vertreten und für eine möglichst breite Unterstützung im Rat und im Europäischen Parlament werben werde.
Selbst innerhalb der selben Partei gibt es hierzu allerdings keinen gemeinsamen Tenor. Vizepräsidentin des Europäischen Parlaments, Silvana Koch-Mehrin (FDP) schlägt vor:
Beispielsweise in Schweden, dem Heimatland von Cecilia Malmström, handelt die Regierung mit den Anbietern von Internet-Zugängen aus, dass die selbst bestimmte Web-Seiten identifizieren sollen und den Zugang dort nicht ermöglichen sollen, sodass das nicht staatliche Zensur ist, sondern eben geregelt wird von denen, die tatsächlich das möglicherweise bei sich im Angebot haben. Das wäre meines Erachtens ein sehr viel besserer Weg.
Geschweige denn das es innerhalb der schwarz-gelben Koalition Einstimmigkeit geben würde:
Damit [mit den Internet-Sperren] wird ein einheitlicher Standard geschaffen, um gegen das grenzüberschreitende Problem vorzugehen.
Die Sperren könnten Nutzer warnen,
dass sie sich beim nächsten Klick strafbar machen.
-- Vorsitzender des Innenausschusses, Wolfgang Bosbach (CDU)
Unionsfraktionsvize Günter Krings (CDU) sieht es wohl ähnlich wie Bosbach:
Wir müssen aufpassen, dass wir im Kampf gegen Kinderpornografie international nicht ins Abseits geraten.
Er bevorzugt,
jetzt alle Kraft daran zu setzen, eine wirksame Technik für Internet-Sperren zu entwickeln.
Auch werden wir von der CSU darauf hingewiesen, dass es sich erst später herausstellen wird, welchen Weg Schwarz-Gelb gehen wird:
Der guten Ordnung halber sei noch einmal auf den Text des Koalitionsvertrags hingewiesen, der klarstellt, dass wir zunächst für ein Jahr kinderpornographische Inhalte auf der Grundlage des Zugangserschwerungsgesetze nicht sperren werden, sondern versuchen, auf die Löschung solcher Seiten hinzuwirken. Nach einem Jahr soll die Wirksamkeit dieser Maßnahmen evaluiert und eine ergebnisoffene Bewertung vorgenommen werden. In einem guten halben Jahr wird also zu klären sein, ob der einseitige Verzicht auf Internetsperren und der ausschließliche Verlass auf Löschungsversuche ein taugliches Mittel ist, um der Kinderpornographie im Internet entgegenzutreten.
Prost Mahlzeit: Internet-Sperren auf EU-Ebene
Rubriken: Internetzensur in Deutschland
Schlagworte: cecilia malmström, eu-ebene, gegenargumente, internet-sperren, internetzensur, kinderpornografie
Die Woche hätte nicht schöner anfangen können ...
Nachdem die in vielerlei Hinsicht kritisierten Internet-Sperren (oder auch Web-Sperren, Access-Blocking genannt) auf nationaler Ebene - bei den Regierungsparteien CDU / CSU und FDP - seit deren beschlossenem Koalitionsvertrag mehr oder minder wieder vom Tisch waren, gibt es nun einen neuen Vorstoß auf EU-Ebene.
Diesmal ist es somit nicht mehr Ursula von der Leyen, designierte Familienministerin, sondern die EU-Kommissarin Cecilia Malmström. Doch in vielen Punkten hört sie sich nicht anders an, als ihre Vorrednerin.
Eigentlich bin ich schon fast des Argumentierens müde, denn die Gegenargumente müssten nun längst bekannt und klar verständlich geworden sein. Malmström ist hier aber mal wieder das lebende Gegenbeispiel in Person und zeigt, dass man diese nie oft genug verlauten lassen kann. Ähnlich wie sich Leyen damals ans Hamburger Abendblatt wandte und dort ein ganzes Interview entstand, ist nun auch Malmström vorgegangen. Ihre selbst verfasste Propaganda-Mitteilung ist auf den Internetseiten der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ.NET) zu lesen. Anlass genug, ihren Artikel mal auseinander zu nehmen.
Um alle Bürgerrechtler und Gegenstimmende erst einmal ruhig zu stellen, heißt es dort bereits im ersten Abschnitt:
Viele Bürger sind zu Recht besorgt, dass Regierungen im Interesse der Sicherheit mit einem Übermaß an Vorschriften gegen die unterschiedlichsten Arten von Bedrohungen - vom Cyber-Terrorismus bis hin zu Hasspredigten - vorgehen könnten.
Richtig soweit. Auch wenn weniger krasse Anliegen, wie etwa den Zugang zu "Killerspielen" zu erschweren oder den Wunsch Glücksspiele mit den selben Mitteln - allerdings kaum wirksam - zu verbieten, in der Auflistung fehlen. Es sollen eben nur Bürgerrechtler und solche Bürger, die bereits den Internet-Sperren negativ entgegenstehen, angesprochen werden. Die anderen sollen schließlich nicht aufgeweckt werden, dass auch legale Inhalte von der Sperrung schon bald betroffen sein könnten.
Gegen die abscheulichen kinderpornographischen Bilder, die nach wie vor im Internet kursieren, müssen wir unbedingt weitere Maßnahmen ergreifen.
An sich kaum einer Anmerkung wert, hört sich Cecilia Malmström hier jedoch fast 1:1 wie Ursula von der Leyen an, die auch stets die Wörter "abscheulich" und "widerwärtig" in einem Satz mit "sofort" oder "unbedingt" nutzte, damit jenen, die sich zu den Internet-Sperren (immer) noch keine Gedanken gemacht haben, klar gemacht wird: Es eilt und gegen Kinderpornografie ist doch eh jeder!
Darauf folgt eine Aufzählung von drei Gründen, warum der heutige Richtlinienentwurf, "der zumindest innerhalb der Europäischen Union mit den dunklen Ecken des Internets und den kriminellen Bildern von Kindesmissbrauch aufräumen soll", aus ihrer Sicht von Nöten war:
Erstens steht das Leben unschuldiger Kinder auf dem Spiel. Hinter den Bildern im Internet verbergen sich weltweit Schicksale missbrauchter Kinder. Kindesmissbrauch ist ein außerordentlich schweres Verbrechen.
Das Leben unschuldiger Kinder kann auch nicht durch nachträgliches Sperren der entstandenen Bilder geschützt werden. Denn die eigentliche Tat - das Zwingen der Kinder sich vor einer Kamera zu entblößen oder darüber hinaus noch schlimmeres - ist bereits geschehen. Der Zugang zu den durch diese Tat entstandenen Bildern wird nun erschwert - aber nicht unmöglich gemacht. Damit ist den Opfern aber nicht geholfen: Denn mit ein wenig oder auch ein bisschen viel Aufwand - je nachdem wie die Internet-Sperren nun etabliert werden - sind sie dennoch weiterhin abrufbar. Nur ein Löschen der Bilder und einzuleitende Strafverfolgungsmaßnahmen würden in diesem Sinne helfen.
Ausgefeiltes QoS mittels Tomato-Firmware auf Linksys' WRT54G
Rubriken: Linux everywhere, Linux auf Routern
Schlagworte: firmware, linux, qos, tomato, wrt54g
Der Linksys WRT54G (bzw. WRT54GL oder WRT54GS) gehört bis heute zu den beliebtesten Home-Routern und ist - in seinen verschiedenen Hardwarerevisionen - seit 2002 auf dem Markt. Bereits out-of-the-box läuft der WRT54G sehr stabil und schnell. Legt man allerdings Wert darauf, ein starkes WLAN-Netz oder ein ein ausgewachsenes QoS (Quality of Service) zu betreiben, lohnt sich ein Blick auf die alternativen Linux-Firmware-Projekte, die dem Router zusätzliche Funktionen verleihen. Neben OpenWrt, FreeWRT und DD-WRT gibt es auch ein Projekt namens Tomato. Letztendlich hat jedes dieser Projekte seine eigenen Vorzüge: OpenWrt besitzt ein ausgefeiltes Paketmanagement und ist dadurch sehr universell ausgelegt; FreeWRT entstand aus einem OpenWrt-Fork, nachdem ein Teil der Entwickler eine etwas professionellere Zielgruppe ansprechen wollte und wird aus einem "appliance development kit" (ADK) gebaut und DD-WRT ist schlichtweg das in der Standardkonfiguration featurereichste Projekt (und fast schon der "Featureritis" unterlegen). Bei Tomato schließlich sind es die detailreichen Einstellmöglichkeiten des QoS und der Zugriffsbeschränkungen zum Netz als auch die grafischen Trafficstatistiken, die hervorstechen.
Um Tomato nutzen zu können, benötigen Sie einen WRT54G(S) v1-v4 oder einen WRT54GL (der baugleich mit einem WRT54G v4 ist) oder bestimmte andere Router von Asus, Buffalo, Sparklan und Microsoft. Die folgende Anleitung geht von einem WRT54G v4 / WRT54GL aus. Die Vorgehensweise bei anderen Modellen kann abweichen! Informieren Sie sich über die aktuell unterstützten Modelle unter http://www.polarcloud.com/tomato.
Das Warten neigt sich dem Ende: Final Fantasy XIII
Rubriken: Sony PlayStation 3
Schlagworte: europa, final fantasy xiii, leona lewis, playstation 3, xbox 360
Nur noch drei Tage müssen vergehen, bis wir Europäer zusammen mit den Amerikanern auch endlich damit anfangen können, uns in ein weiteres Final Fantasy-Abenteuer zu stürzen. Kein Teil der Serie wurde im Vorfeld so kontrovers diskutiert: Die Einbindung von Leona Lewis' Song "My Hands" anstatt der schönen japanischen Ballade "Kimi ga iru kara" von Sayuri Sugawara sorgte ebenso für Aufsehen wie die Ankündigung, Final Fantasy XIII werde auch für Microsofts Xbox 360 erscheinen und die damit einhergehenden Vergleichsvideos. Doch eins verbindet alle Fronten doch noch gemeinsam: Sie alle warten auf Final Fantasy XIII. Wie gesagt nur noch drei Tage.
Zur finalen Einstimmung gibts ein paar neue und alte Videos:
Internet Explorer zieht in Deutschland erstmals den Kürzeren!
Rubriken: Vermischtes
Schlagworte: 2009, dezember, firefox, internet explorer, w3b-umfrage
Zum ersten Mal in der Geschichte des Firefox Browsers, also seit der erstmaligen Erfassung seines Markanteils im Februar 2003, zieht die freie Alternative am bisherigen Platzhirsch, dem Internet Explorer, vorbei. Dies ergibt die heute veröffentlichte W3B-Umfrage.
Fittkau & Maaß Consulting, der Herausgeber der renommierten W3B-Umfrage, ermittelt allerdings nur die Browsernutzung in Deutschland.
Weltweit sieht die Sache nach wie vor anders herum aus (siehe zweite Grafik): Der Internet Explorer führt wie bisher mit fast 64 Prozent vor Firefox mit gerade einmal 25 Prozent.
Sind die deutschen Internetnutzer also sicherheitsbewusster als der Durchschnitt oder wurde der Firefox Browser bei uns zu Lande nur besser vermarktet?
06.07.09 23:00:00, 



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